FÜHLRAUM

Fühlraum ist ein Podcast für Menschen, die viel fühlen, viel tragen und sich selbst dabei manchmal aus dem Blick verlieren. Für Menschen, die lieben, zweifeln, hoffen, funktionieren und sich innerlich trotzdem nach mehr Klarheit, mehr Tiefe und mehr echtem Verstandenwerden sehnen.

Claudia Redlhammer öffnet mit Fühlraum einen Raum, in dem Gefühle nicht peinlich sind, nicht klein gemacht werden und nicht schnell zugedeckt werden. Es geht um Beziehungen, Sehnsucht, Selbstwert, Überforderung, Nähe, Distanz, Verletzlichkeit und um die oft leise, aber entscheidende Frage, warum wir fühlen, wie wir fühlen.

Dieser Podcast verbindet persönliche Erfahrung, coachende Begleitung und sorgfältige Reflexion. Er will nicht belehren, sondern berühren. Nicht einfache Antworten geben, sondern helfen, sich selbst und andere tiefer zu verstehen. Fühlraum ist kein Ort für schnelle Lösungen. Er ist ein Ort für ehrliches Hinschauen, neue innere Perspektiven und für die langsame, manchmal mutige Annäherung an das, was in uns wirklich lebt.

Für die technische Herstellung des Podcasts nutzt Claudia Redlhammer zeitgemäße KI Werkzeuge. Die Gedanken, die Sprache und das gesprochene Wort stammen jedoch von ihr selbst. Die innere Stimme dieses Podcasts ist und bleibt menschlich

FÜHLRAUM

Neueste Episoden

VATER SEIN

VATER SEIN

30m 19s

Ein altes Foto, das es in Claudia Redlhammers Album nicht gibt. Ein kleines Mädchen auf den Schultern eines Mannes. Die zweite Folge der Trilogie Mutter, Vater, Kind geht eine Rolle weiter. Sie führt zum Vater. Claudia spricht offen darüber, dass sie selbst keinen Vater hatte. Sie ist ein Kuckuckskind. Den leiblichen Vater hat sie Mitte zwanzig selbst gesucht und gefunden. Es gab kein Happy End. Weil sie aus eigener Erfahrung über das Vater sein nicht sprechen kann, hat sie drei Männer aus drei Generationen gebeten, für diese Folge aufzuschreiben, was Vater sein für sie heißt. Karl, Klaus und Elias öffnen...

KIND SEIN

KIND SEIN

19m 21s

Drei Kinder auf einer Wiese. Eines spielt die Mama. Eines den Papa. Eines das Kind. Niemand hat ihnen die Regeln erklärt, sie haben sich das Spiel von den Erwachsenen abgeschaut. In der ersten Folge ihrer neuen Trilogie spricht Claudia Redlhammer über die Rolle, in der wir alle einmal angefangen haben. Über fünfzehn Jahre Ohnmacht, in die wir hineingeboren werden. Über das innere Kind als Speicherort früher Verletzungen. Über ihren kleinen Klienten Jonas, dessen Wut nicht Krankheit ist, sondern Schutz. Und über ihre eigene Kindheit bei einer Großmutter, die früh dement wurde und das Haus zum Gefängnis machte.

Die Angst, die Liebe  zu verlieren

Die Angst, die Liebe zu verlieren

19m 16s

Ein Handylicht. Ein kleines Lächeln im Gesicht des Menschen neben dir. Und schon beginnt in dir ein Film, der noch gar nicht real ist. In der dritten und letzten Folge ihrer Trilogie spricht Claudia Redlhammer über die Angst, die Liebe wieder zu verlieren. Über Eifersucht als leise Frage nach dem eigenen Wert. Über den Klienten Max, der unersetzbar werden will, weil er sich selbst nicht tragen kann. Und über Claudias eigene Geschichte als Kuckuckskind, das drei Vaterfiguren verloren hat. Am Ende steht ein Bild, das die ganze Trilogie zusammenhält. Heilung geht nicht in Stufen. Heilung geht in Wellen.

Die Angst, nicht geliebt zu werden

Die Angst, nicht geliebt zu werden

16m 11s

Ein Frühstückstisch. Ein Blick. Und in dir beginnt ein Film. Er ist enttäuscht von mir. In der zweiten Folge ihrer Angst-Trilogie spricht Claudia Redlhammer über die Angst, nicht liebenswert zu sein. Über den alten Satz, der so leise klingt, dass man ihn oft selbst nicht hört. Du bist nicht genug, so wie du bist. Sie erzählt von ihrer ersten Ehe mit 18, von der Scheidung mit 23 und davon, wie ein einziger konstanter Satz ihres Mannes Jahre gebraucht hat, bevor er in ihr ankommen durfte.