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VATER SEIN

VATER SEIN

30m 19s

Ein altes Foto, das es in Claudia Redlhammers Album nicht gibt. Ein kleines Mädchen auf den Schultern eines Mannes. Die zweite Folge der Trilogie Mutter, Vater, Kind geht eine Rolle weiter. Sie führt zum Vater. Claudia spricht offen darüber, dass sie selbst keinen Vater hatte. Sie ist ein Kuckuckskind. Den leiblichen Vater hat sie Mitte zwanzig selbst gesucht und gefunden. Es gab kein Happy End. Weil sie aus eigener Erfahrung über das Vater sein nicht sprechen kann, hat sie drei Männer aus drei Generationen gebeten, für diese Folge aufzuschreiben, was Vater sein für sie heißt. Karl, Klaus und Elias öffnen...

KIND SEIN

KIND SEIN

19m 21s

Drei Kinder auf einer Wiese. Eines spielt die Mama. Eines den Papa. Eines das Kind. Niemand hat ihnen die Regeln erklärt, sie haben sich das Spiel von den Erwachsenen abgeschaut. In der ersten Folge ihrer neuen Trilogie spricht Claudia Redlhammer über die Rolle, in der wir alle einmal angefangen haben. Über fünfzehn Jahre Ohnmacht, in die wir hineingeboren werden. Über das innere Kind als Speicherort früher Verletzungen. Über ihren kleinen Klienten Jonas, dessen Wut nicht Krankheit ist, sondern Schutz. Und über ihre eigene Kindheit bei einer Großmutter, die früh dement wurde und das Haus zum Gefängnis machte.

Die Angst, die Liebe  zu verlieren

Die Angst, die Liebe zu verlieren

19m 16s

Ein Handylicht. Ein kleines Lächeln im Gesicht des Menschen neben dir. Und schon beginnt in dir ein Film, der noch gar nicht real ist. In der dritten und letzten Folge ihrer Trilogie spricht Claudia Redlhammer über die Angst, die Liebe wieder zu verlieren. Über Eifersucht als leise Frage nach dem eigenen Wert. Über den Klienten Max, der unersetzbar werden will, weil er sich selbst nicht tragen kann. Und über Claudias eigene Geschichte als Kuckuckskind, das drei Vaterfiguren verloren hat. Am Ende steht ein Bild, das die ganze Trilogie zusammenhält. Heilung geht nicht in Stufen. Heilung geht in Wellen.

Die Angst, nicht geliebt zu werden

Die Angst, nicht geliebt zu werden

16m 11s

Ein Frühstückstisch. Ein Blick. Und in dir beginnt ein Film. Er ist enttäuscht von mir. In der zweiten Folge ihrer Angst-Trilogie spricht Claudia Redlhammer über die Angst, nicht liebenswert zu sein. Über den alten Satz, der so leise klingt, dass man ihn oft selbst nicht hört. Du bist nicht genug, so wie du bist. Sie erzählt von ihrer ersten Ehe mit 18, von der Scheidung mit 23 und davon, wie ein einziger konstanter Satz ihres Mannes Jahre gebraucht hat, bevor er in ihr ankommen durfte.

Die Angst vor der Liebe

Die Angst vor der Liebe

14m 0s

Eine Hand legt sich auf deine. Ganz beiläufig. Und in dir zuckt etwas zurück. Du magst diesen Menschen, du willst seine Nähe, und trotzdem zieht es dich weg. In der ersten Folge ihrer Angst-Trilogie spricht Claudia Redlhammer über die leise Angst vor Liebe. Sie kommt nicht aus dem Nichts. Sie ist eine Spur in uns. Die Spur von Sätzen, die einem Kind nicht gesagt werden sollten. Anhand zweier Sätze aus ihrer eigenen Kindheit zeigt Claudia, woher dieses Zurückzucken kommt und warum so viele Menschen sich Nähe wünschen und sie gleichzeitig fürchten.

Vom Liebes Burnout zur Beziehung mit dir selbst

Vom Liebes Burnout zur Beziehung mit dir selbst

19m 22s

Immer wieder die gleiche Spirale: Annäherung, Verbindung, Machtkampf, Trennung. Irgendwann ist das Herz erschöpft. In der letzten Folge der Single Reihe stellt Claudia Redlhammer die Frage, die viele sich nicht zu stellen trauen: Bin ich gerne allein, oder traue ich mich nicht mehr? Sie spricht über den Unterschied zwischen Selbstliebe und Selbstschutz, über das Liebes Burnout und darüber, warum zwei leere Menschen keine Partnerschaft gründen, sondern eine Verbrauchergemeinschaft. Mit einem klaren Appell: Hör auf zu suchen. Für den Moment. Schau erst nach innen. Heile deine alten Wunden. Und mach dich dann bereit, dich wieder zu öffnen.

Die Kluft zwischen Nähe und Distanz

Die Kluft zwischen Nähe und Distanz

16m 56s

Am Anfang fühlt sich alles richtig an. Offen, weich, voller Vertrauen. Und dann kippt es. Der eine klammert. Der andere zieht sich zurück. Beide leiden, und keiner versteht warum. In dieser Folge spricht Claudia Redlhammer über die zwei Grundbedürfnisse, die in jeder Beziehung aufeinander prallen: Bindung und Autonomie. Mit dem Ansatz von Stefanie Stahl und der Imago Theorie von Harville Hendrix zeigt sie, warum wir uns in Menschen verlieben, die unsere tiefsten Wunden berühren, und warum der Machtkampf in Beziehungen kein Scheitern ist, sondern eine Einladung zum Wachsen.

Warum bin ich allein?

Warum bin ich allein?

15m 1s

Warum bin ich allein? Diese Frage hört Claudia Redlhammer in ihrer Praxis so häufig wie kaum eine andere. Rund zwei Millionen Menschen in Österreich sind Single. Noch nie war es so leicht, jemanden kennenzulernen, und trotzdem finden viele keine Beziehung. In dieser Folge spricht Claudia darüber, was Online Dating mit uns macht, warum wir Menschen wie Produkte bewerten, und wieso der Verstand beim Verlieben im Weg steht. Sie zeigt, wie innere Checklisten, Westentaschenpsychologie und die Angst vor Verletzung uns daran hindern, wirklich zu fühlen, wen wir vor uns haben. Der Beginn einer neuen Reihe über Sehnsucht, Nähe und die Frage,...

Reicht die Sprache der Liebe aus?

Reicht die Sprache der Liebe aus?

10m 50s

In Folge 3 von Fühlraum fragt Claudia Redlhammer, ob die Sprache der Liebe wirklich ausreicht, um Beziehungsschmerz zu verstehen. Diese Folge geht einen entscheidenden Schritt tiefer und zeigt, dass hinter Missverständnissen in Beziehungen oft mehr liegt als nur unterschiedliche Liebessprachen.
Es geht um Bindungsmuster, alte Wunden, Scham, Schutzmechanismen und die Frage, warum wir Liebe manchmal nicht annehmen können, obwohl wir uns nach ihr sehnen. Claudia Redlhammer spricht darüber, warum Nähe Angst auslösen kann, warum emotionale Verletzungen oft älter sind als die aktuelle Beziehung und warum nicht jede Beziehungskrise nur ein Kommunikationsproblem ist.
Eine Folge über Bindung, Beziehung, emotionale Unerreichbarkeit, innere...

Die Sprache der Liebe im Alltag

Die Sprache der Liebe im Alltag

16m 56s

In Folge 2 von Fühlraum spricht Claudia Redlhammer über die Sprache der Liebe im Alltag und darüber, warum Worte, Berührung und gelebte Fürsorge in Beziehungen so unterschiedlich ankommen können. Diese Folge zeigt, dass Liebe oft da ist, aber nicht immer so beim anderen ankommt, wie sie gemeint ist.
Im Mittelpunkt stehen drei besonders wichtige Ausdrucksformen von Liebe: Worte der Bestätigung, körperliche Nähe und gelebte Fürsorge. Claudia Redlhammer beleuchtet, warum manche Menschen sich durch Sätze, Berührung oder konkrete Taten tief gesehen fühlen, während genau dieselben Gesten bei anderen kaum etwas auslösen. Es geht um emotionale Bedürfnisse, Beziehungsmuster, Missverständnisse in Partnerschaften und...