Die Angst, die Liebe zu verlieren
Ein Handylicht. Ein kleines Lächeln im Gesicht des Menschen neben dir. Und schon beginnt in dir ein Film, der noch gar nicht real ist. In der dritten und letzten Folge ihrer Trilogie spricht Claudia Redlhammer über die Angst, die Liebe wieder zu verlieren. Über Eifersucht als leise Frage nach dem eigenen Wert. Über den Klienten Max, der unersetzbar werden will, weil er sich selbst nicht tragen kann. Und über Claudias eigene Geschichte als Kuckuckskind, das drei Vaterfiguren verloren hat. Am Ende steht ein Bild, das die ganze Trilogie zusammenhält. Heilung geht nicht in Stufen. Heilung geht in Wellen.